Ängste bei Kindern: Kinderpsychologie schafft Lösungen

Ängste bei Kindern: Kinderpsychologie schafft Lösungen

Hochsensibilität ist keine Schwäche – sondern eine Superkraft mit feinen Antennen.

Entwicklungsbedingte Ängste: Was ist normal in welchem Alter?


Entwicklungsbedingte Ängste bei Kindern sind ein ganz normales Phänomen, das Eltern oft verunsichert. Dabei gehören diese Ängste zur gesunden Entwicklung dazu und zeigen sich in verschiedenen Altersstufen auf unterschiedliche Weise.


Bei Säuglingen und Kleinkindern bis etwa acht Monate alt beginnt die sogenannte Fremdelphase.

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Das Baby reagiert ängstlich auf unbekannte Personen und möchte am liebsten nur bei den Eltern bleiben. Dies ist eigentlich ein gutes Zeichen, denn es zeigt das das Kind eine sichere Bindung aufgebaut hat. Parallel dazu entwickelt sich die Trennungsangst, die besonders zwischen dem achten und achtzehnten Lebensmonat stark ausgeprägt sein kann.


Im Kleinkindalter zwischen zwei und vier Jahren kommen dann oft Ängste vor Tieren, Dunkelheit oder lauten Geräuschen dazu. Viele Kinder haben in dieser Phase auch Angst vor dem Staubsauger oder der Toilettenspülung. Die Fantasie entwickelt sich stark und damit auch die Angst vor Monstern unterm Bett oder im Schrank. Diese Ängste sind völlig normal, auch wenn sie für Eltern manchmal schwer nachzuvollziehen sind.


Zwischen vier und sechs Jahren wird die Vorstellungskraft noch größer. Kinder haben jetzt oft Angst vor Gespenstern, Hexen oder Einbrechern. Auch die Angst vor Naturereignissen wie Gewitter oder vor bestimmten Tieren ist in diesem Alter häufig. Manche Kinder entwickeln auch Angst vor dem Tod oder davor, dass den Eltern etwas passieren könnte.


Im Grundschulalter verändern sich die Ängste nochmal. Jetzt werden soziale Ängste wichtiger - die Angst vor Ablehnung durch Gleichaltrige, Versagensängste in der Schule oder die Sorge, nicht gut genug zu sein. Auch realistische Ängste wie vor Unfällen, Krankheiten oder Naturkatastrophen können auftreten.


Ab dem zehnten Lebensjahr und in der Pubertät stehen dann soziale Ängste im Vordergrund. Wie werde ich von anderen gesehen? Bin ich beliebt genug? Sehe ich gut aus? Diese Ängste sind typisch für diese Entwicklungsphase, in der die Ablösung von den Eltern und die Orientierung an der Peergroup wichtig wird.


Wichtig ist zu verstehen das all diese Ängste zur normalen Entwicklung gehören. Sie helfen Kindern dabei, vorsichtig zu sein und Gefahren einzuschätzen. Problematisch wird es erst, wenn die Ängste so stark werden, dass sie den Alltag des Kindes massiv einschränken oder über einen sehr langen Zeitraum bestehen bleiben.


Eltern sollten die Ängste ihrer Kinder ernst nehmen, aber nicht überbewerten. Trost spenden, da sein und dem Kind helfen, mit seinen Ängsten umzugehen ist wichtiger als die Angst wegzureden oder zu bagatellisieren. Wenn Eltern jedoch unsicher sind oder die Ängste sehr ausgeprägt erscheinen, kann eine kinderpsychologische Beratung hilfreich sein um abzuklären, ob es sich noch um normale entwicklungsbedingte Ängste handelt oder ob Unterstützung nötig ist.

Trennungsangst und Verlustängste bei Kleinkindern verstehen


Trennungsangst und Verlustängste bei Kleinkindern verstehen


Wenn kleine Kinder anfangen zu weinen sobald die Mama oder der Papa aus dem Zimmer geht, dann ist das für viele Eltern erstmal schwierig zu verstehen. Aber eigentlich ist diese Trennungsangst etwas ganz normales in der Entwicklung von Kleinkindern und gehört sozusagen dazu.


Die meisten Kinder entwickeln zwischen dem sechsten und achten Lebensmonat eine starke Bindung zu ihren Hauptbezugspersonen. In dieser Phase merken sie zum ersten Mal richtig, dass Mama und Papa eigenständige Personen sind die auch weggehen können. Das macht den Kleinen natürlich angst, weil sie ja noch nicht verstehen das die Eltern auch wieder zurück kommen.


Trennungsangst zeigt sich oft dadurch dass Kinder klammern, weinen oder richtig panisch werden wenn sich die Bezugsperson entfernt. Manche Kinder schlafen dann auch schlechter oder wollen nicht mehr alleine spielen. Das kann für Eltern sehr anstrengend sein, vorallem wenn man zur Arbeit muss oder einfach mal kurz einkaufen gehen will.


Verlustängste hängen eng mit der Trennungsangst zusammen. Kinder haben Angst das ihre wichtigsten Menschen verschwinden könnten oder nicht mehr zurückkommen. Diese Ängste können besonders stark werden wenn es Veränderungen in der Familie gibt, zum Beispiel bei einer Trennung der Eltern, einem Umzug oder wenn ein Geschwisterchen geboren wird.


Was können Eltern tun um ihren Kindern zu helfen? Ganz wichtig ist erstmal zu verstehen dass diese Ängste normal sind und nicht bedeuten das man was falsch gemacht hat. Man sollte die Gefühle vom Kind ernst nehmen und nicht sagen sowas wie Stell dich nicht so an oder Da brauchst du keine Angst haben.


Besser ist es dem Kind zu zeigen das man seine Angst versteht. Man kann zum Beispiel sagen Ich weiß dass du traurig bist wenn ich gehe, aber ich komme ganz sicher wieder. Rituale beim Abschied helfen auch sehr gut - zum Beispiel immer das gleiche Winken am Fenster oder ein bestimmtes Abschiedslied.


Wichtig ist auch dass man sich nicht heimlich wegschleicht wenn das Kind grad nicht guckt. Das macht die Angst meistens nur noch schlimmer weil das Kind dann ständig aufpassen muss ob Mama oder Papa noch da sind. Lieber kurz und klar verabschieden auch wenn das Kind weint.


Mit der Zeit lernen die meisten Kinder dass ihre Eltern immer wieder kommen und die Trennungsangst wird weniger. Bei manchen Kindern dauert das länger als bei anderen und das ist auch okay. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo.


Wenn die Ängste aber sehr stark sind und über lange Zeit anhalten sollte man vielleicht professionelle Hilfe suchen. Ein Kinderpsychologe kann dann schauen ob vielleicht noch andere Probleme dahinter stecken und gemeinsam mit der Familie Lösungen finden.


Generell kann man sagen dass Trennungsangst zwar anstrengend ist aber auch zeigt das eine gute Bindung zwischen Eltern und Kind besteht. Mit viel Geduld, Verständniss und liebevoller Begleitung wachsen die meisten Kinder aus dieser Phase raus und werden selbstständiger.

Schulangst und Leistungsdruck: Wenn Lernen zur Belastung wird


Schulangst und Leistungsdruck: Wenn Lernen zur Belastung wird


In der heutigen Zeit leiden immer mehr Kinder unter Schulangst und dem enormen Leistungsdruck, der auf ihnen lastet. Was eigentlich eine spannende Zeit des Lernens und der Entwicklung sein sollte, wird für viele Schüler zu einer echten psychischen Belastung die sie kaum noch bewältigen können.


Die Ursachen für Schulangst sind vielfältig und oft sehr komplex. Manche Kinder haben Angst vor schlechten Noten, andere fürchten sich vor Prüfungen oder davor in der Klasse aufgerufen zu werden. Auch Mobbing durch Mitschüler oder zu hohe Erwartungen der Eltern können eine große Rolle spielen. Der ständige Vergleich mit anderen Kindern und die Sorge nicht gut genug zu sein, verstärkt diese Ängste noch zusätzlich.


Besonders problematisch ist, dass viele Eltern und Lehrer die Anzeichen von Schulangst nicht rechtzeitig erkennen. Bauchschmerzen am Morgen, Schlafstörungen oder plötzliche Unlust zur Schule zu gehen werden oft als normale Phasen abgetan. Dabei können diese Symptome ernsthafte Warnsignale sein, die man nicht ignorieren sollte.


Der Leistungsdruck in unseren Schulen hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Schon Grundschüler müssen sich mit einem vollgepackten Stundenplan und Hausaufgaben bis zum Abend auseinandersetzen. Die Angst den Übertritt aufs Gymnasium nicht zu schaffen oder später keinen guten Beruf zu finden, belastet bereits die Kleinsten. Dieser Druck kommt nicht nur von der Schule selbst, sondern oft auch von zuhause, wo Eltern ihre eigenen Ängste und Erwartungen auf die Kinder übertragen.


Die Kinderpsychologie bietet hier wichtige Lösungsansätze. Zunächst ist es wichtig, dass Eltern und Lehrer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Kinder haben. Gespräche in einer vertrauensvollen Atmosphäre können schon viel helfen. Psychologen empfehlen außerdem, den Fokus weg von reinen Noten hin zu individuellen Fortschritten zu lenken. Jedes Kind lernt in seinem eigenen Tempo und das sollte auch respektiert werden.


Entspannungsübungen und Techniken zur Stressbewältigung können Kindern helfen, besser mit Prüfungssituationen umzugehen. Auch das Stärken des Selbstbewusstseins spielt eine zentrale Rolle - Kinder müssen lernen, dass ihr Wert nicht von Schulnoten abhängt. In manchen Fällen kann auch eine professionelle therapeutische Begleitung notwendig sein, um tiefsitzende Ängste aufzuarbeiten.


Wichtig ist auch, dass Kinder genügend Freiraum für Hobbys, Spiel und Erholung haben. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Lernen und Freizeit ist essentiell für eine gesunde Entwicklung. Eltern sollten darauf achten, dass ihre Kinder nicht überfordert werden und auch mal Fehler machen dürfen, ohne gleich das Gefühl zu haben versagt zu haben.


Letztendlich müssen wir als Gesellschaft überdenken, wie viel Druck wir unseren Kindern zumuten wollen. Bildung ist wichtig, aber nicht um jeden Preis. Eine Kindheit sollte auch Raum für Freude, Kreativität und unbeschwertes Lernen bieten, ohne dass Angst und Druck die Oberhand gewinnen.

Soziale Ängste: Wenn Kinder den Kontakt zu Gleichaltrigen meiden


Soziale Ängste bei Kindern - Wenn der Kontakt zu Gleichaltrigen gemieden wird


Viele Eltern kennen die Situation: Das eigene Kind möchte nicht zum Geburtstag von Klassenkameraden gehen, zieht sich auf dem Spielplatz zurück oder wirkt auf Familienfeiern sehr verschlossen. Während manche Kinder einfach nur schüchtern sind, leiden andere unter ernsthaften sozialen Ängsten die den Alltag stark beeinträchtigen können.


Soziale Ängste bei Kindern äußern sich oft dadurch, dass sie den Kontakt zu anderen Kindern im gleichen Alter aktiv vermeiden. Sie haben große Angst davor bewertet oder abgelehnt zu werden. In der Schule melden sie sich nicht, obwohl sie die Antwort wissen, in der Pause stehen sie lieber alleine rum statt mit anderen zu spielen. Manchmal klagen die Kinder auch über Bauchschmerzen oder Kopfweh, besonders wenn soziale Situationen anstehen.


Die Ursachen für solche Ängste können ganz unterschiedlich sein. Manchmal spielen genetische Faktoren eine Rolle, manchmal sind es negative Erfahrungen wie Mobbing oder Ausgrenzung gewesen. Auch ein sehr behüteter Erziehungsstil kann dazu beitragen das Kinder unsicher im Umgang mit anderen werden.


Die gute Nachricht ist aber: Die Kinderpsychologie hat heute viele wirksame Methoden um betroffenen Kindern zu helfen. Therapeuten arbeiten zum Beispiel mit verhaltenstherapeutischen Ansätzen, bei denen Kinder schrittweise lernen soziale Situationen besser zu bewältigen. Rollenspiele helfen dabei neue Verhaltensweisen auszuprobieren ohne das es gleich um die echte Situation geht.


Auch die Eltern werden in die Therapie miteinbezogen. Sie lernen wie sie ihr Kind unterstützen können ohne es zu sehr zu behüten oder unter Druck zu setzten. Manchmal müssen Eltern auch an ihren eigenen Ängsten arbeiten, denn Kinder übernehmen oft unbewusst die Verhaltensweisen ihrer Bezugspersonen.


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Wichtig ist es frühzeitig professionelle Hilfe zu suchen. Je länger soziale Ängste bestehen, desto schwieriger wird es oft sie zu überwinden. Kinder die keine Hilfe bekommen entwickeln manchmal weitere psychische Probleme wie Depressionen oder ziehen sich immer mehr zurück.


Mit der richtigen Unterstützung können die meisten Kinder aber lernen ihre Ängste zu bewältigen und wieder Freude am Kontakt mit Gleichaltrigen zu finden. Der Weg dahin braucht zwar Zeit und Geduld, aber die Kinderpsychologie bietet heute viele erprobte Lösungsansätze die wirklich helfen können.

Phobien im Kindesalter: Spinnen, Dunkelheit und spezifische Auslöser


Phobien im Kindesalter: Wenn Spinnen und Dunkelheit zur großen Bedrohung werden


Viele Kinder entwickeln in ihrer Entwicklung Ängste vor bestimmten Dingen oder Situationen. Das ist eigentlich ganz normal und gehört zum Großwerden dazu. Aber manchmal werden diese Ängste so stark, dass man von richtigen Phobien sprechen muss. Besonders häufig sind dabei die Angst vor Spinnen, vor der Dunkelheit oder vor anderen spezifischen Auslösern.


Die Spinnenangst ist wahrscheinlich eine der bekanntesten Phobien überhaupt. Schon kleine Kinder können extrem panisch reagieren wenn sie eine Spinne sehen, selbst wenn diese winzig klein und völlig harmlos ist. Manche Kinder fangen an zu schreien oder weinen, andere erstarren komplett. Für Eltern ist das oft schwer nachzuvollziehen, weil die Angst ja eigentlich unbegründet erscheint. Aber für das Kind ist die Bedrohung in diesem Moment absolut real.


Auch die Angst vor Dunkelheit betrifft sehr viele Kinder. Abends ins Bett gehen wird dann zum Drama, weil im dunklen Zimmer überall Monster lauern könnten. Das Kind kann nicht einschlafen, ruft ständig nach den Eltern oder kommt immer wieder aus dem Zimmer. Manche Kinder entwickeln richtige Panikattacken wenn das Licht ausgemacht wird. Diese Angst kann den ganzen Familienalltag belasten und führt oft zu Schlafproblemen bei allen Beteiligten.


Neben diesen klassischen Ängsten gibt es auch viele spezifische Auslöser die bei einzelnen Kindern Phobien hervorrufen können. Das können Hunde sein, laute Geräusche, bestimmte Orte wie Fahrstühle oder auch soziale Situationen. Jedes Kind ist da unterschiedlich und entwickelt seine eigenen Ängste.


Die Kinderpsychologie hat zum Glück verschiedene Ansätze entwickelt um Kindern mit solchen Phobien zu helfen. Wichtig ist erstmal dass man die Angst des Kindes ernst nimmt und nicht einfach sagt es soll sich nicht so anstellen. Die Angst ist für das Kind real, auch wenn sie für Erwachsene irrational wirkt.


Ein bewährter Ansatz ist die schrittweise Konfrontation mit dem angstauslösenden Objekt. Bei Spinnenangst könnte man zum Beispiel erstmal nur Bilder von Spinnen anschauen, dann vielleicht eine tote Spinne in einem Glas betrachten und sich langsam steigern. Dabei ist wichtig das das Kind selbst das Tempo bestimmt und sich nie überfordert fühlt.


Auch Entspannungstechniken können helfen. Kinder lernen dabei wie sie sich selbst beruhigen können wenn die Angst kommt. Atemübungen oder progressive Muskelentspannung sind Methoden die schon bei kleineren Kindern funktionieren können.


Bei der Dunkelheitsangst hat sich bewährt das Zimmer gemütlich zu gestalten und vielleicht ein kleines Nachtlicht zu benutzen. Rituale vor dem Schlafengehen geben Sicherheit. Manche Therapeuten arbeiten auch mit Geschichten in denen mutige Helden die Dunkelheit erobern.


Manchmal reichen diese Maßnahmen zuhause aber nicht aus und professionelle Hilfe ist nötig.

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Kinderpsychologen haben spezielle Therapieprogramme für verschiedene Phobien entwickelt. In der Verhaltenstherapie lernen Kinder ihre Ängste besser zu verstehen und damit umzugehen. Oft werden auch die Eltern mit einbezogen weil sie eine wichtige Rolle spielen.


Wichtig ist das man nicht zu lange wartet mit Hilfe holen. Phobien die im Kindesalter nicht behandelt werden können sich verfestigen und bis ins Erwachsenenalter bestehen bleiben. Je früher man etwas unternimmt desto besser sind die Chancen das die Angst überwunden werden kann.


Eltern sollten auch darauf achten ihre eigenen Ängste nicht auf die Kinder zu übertragen. Wenn Mama selbst panisch vor Spinnen ist wird das Kind diese Reaktion wahrscheinlich übernehmen. Hier ist es wichtig an sich selbst zu arbeiten oder zumindest die eigene Angst vor dem Kind nicht zu deutlich zu zeigen.


Insgesamt zeigt die Forschung das die meisten Kinderphobien gut behandelbar sind wenn man richtig damit umgeht. Mit Geduld, Verständnis und den richtigen Methoden können die meisten Kinder ihre Ängste überwinden oder zumindest lernen damit zu leben. Die Kinderpsychologie bietet heute viele Lösungen an die wirklich funktionieren.

Wie Kinderpsychologen Ängste diagnostizieren und behandeln


Wie Kinderpsychologen Ängste diagnostizieren und behandeln


Ängste bei Kindern sind ein häufiges Problem, mit dem viele Eltern konfrontiert werden. Manchmal ist es schwierig zu unterscheiden, ob es sich um normale Entwicklungsängste handelt oder ob professionelle Hilfe notwendig ist.

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Kinderpsychologen spielen dabei eine wichtige Rolle, um Ängste richtig zu erkennen und die passende Behandlung anzubieten.


Der erste Schritt bei der Diagnose ist meistens ein ausführliches Gespräch mit den Eltern und dem Kind. Der Psychologe versucht herauszufinden, wann die Ängste angefangen haben, in welchen Situationen sie auftreten und wie stark sie den Alltag des Kindes beeinflussen. Oft werden auch Fragebögen verwendet, die sowohl Eltern als auch manchmal die Lehrer ausfüllen müssen. So bekommt der Therapeut ein umfassendes Bild von der Situation.


Bei jüngeren Kindern ist die Diagnostik manchmal schwieriger, weil sie ihre Gefühle noch nicht so gut in Worte fassen können. Deshalb nutzen Kinderpsychologen oft spielerische Methoden oder lassen die Kinder malen, um zu verstehen was sie beschäftigt. Durch Beobachtung des Verhaltens können Experten auch viel über die Ängste eines Kindes lernen.


Wenn die Diagnose gestellt ist, gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.

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Die kognitive Verhaltenstherapie hat sich als besonders wirksam erwiesen. Hierbei lernen Kinder, ihre ängstlichen Gedanken zu erkennen und durch realistischere zu ersetzen. Sie werden schrittweise an angstauslösende Situationen herangeführt, damit sie merken das ihre Befürchtungen oft unbegründet sind.


Spieltherapie ist eine weitere Methode, besonders für kleinere Kinder geeignet. Kinderpsychologie und Hochbegabung: Der Zusammenhang . Durch das Spiel können sie ihre Ängste ausdrücken und verarbeiten, ohne direkt darüber reden zu müssen. Der Therapeut begleitet das Kind dabei und hilft ihm, neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln.


Auch Entspannungstechniken wie progressive Muskelentspannung oder Atemübungen werden oft eingesetzt. Wenn die Angstmonster zu groß werden, helfen wir Kindern, wieder ruhig schlafen zu können – und den Eltern gleich mit. Kinder lernen damit, sich selbst zu beruhigen wenn sie ängstlich werden. Diese Techniken können sie dann auch zuhause oder in der Schule anwenden.


Ein wichtiger Bestandteil der Behandlung ist immer auch die Arbeit mit den Eltern. Sie müssen verstehen, wie sie ihr Kind am besten unterstützen können, ohne die Ängste zu verstärken. Manchmal neigen Eltern dazu, ihr Kind zu sehr zu beschützen oder angstauslösende Situationen komplett zu vermeiden, was aber langfristig die Ängste eher verstärkt.


In manchen Fällen, besonders bei schweren Angststörungen, kann auch eine medikamentöse Behandlung in Betracht gezogen werden. Dies ist aber meistens nur eine Ergänzung zur Therapie und wird sehr sorgfältig abgewogen.


Die Behandlung von Kinderängsten braucht oft Zeit und Geduld. Jedes Kind ist unterschiedlich und reagiert anders auf verschiedene Methoden. Wichtig ist, dass die Behandlung individuell angepasst wird und das Kind sich verstanden und sicher fühlt. Mit professioneller Hilfe können die meisten Kinder ihre Ängste überwinden oder zumindest lernen, besser damit umzugehen, sodass sie ein normales, glückliches Leben führen können.

Bewährte Therapieansätze: Von Verhaltenstherapie bis Spieltherapie


Bewährte Therapieansätze: Von Verhaltenstherapie bis Spieltherapie


Wenn Kinder unter Ängsten leiden, ist es wichtig das Eltern und Fachleute wissen, welche Therapiemöglichkeiten es gibt. In der Kinderpsychologie haben sich über die Jahre verschiedene Ansätze bewährt, die Kindern helfen können ihre Ängste zu bewältigen.


Die Verhaltenstherapie ist wahrscheinlich einer der bekanntesten Ansätze. Hier lernen Kinder Schritt für Schritt sich ihren Ängsten zu stellen. Ein Kind das zum Beispiel Angst vor Hunden hat, würde zunächst nur Bilder von Hunden anschauen, dann vielleicht einen Hund aus der Ferne beobachten und später auch mal einen ruhigen Hund streicheln. Diese schrittweise Annäherung funktioniert oft sehr gut, weil das Kind merkt dass die befürchtete Situation garnicht so schlimm ist wie gedacht.


Ein anderer wichtiger Ansatz ist die Spieltherapie, die besonders bei jüngeren Kindern zum Einsatz kommt. Kleine Kinder können ihre Gefühle oft noch nicht so gut in Worte fassen wie Erwachsene. Durch das Spiel können sie aber ihre Ängste ausdrücken und verarbeiten. Der Therapeut beobachtet wie das Kind spielt und kann daraus viel über die inneren Konflikte lernen. Manchmal spielen Kinder auch angstbesetzte Situationen nach und finden dabei selbst Lösungen.


Die kognitive Therapie hilft Kindern dabei ihre Gedanken zu verstehen und zu verändern. Viele Ängste entstehen durch falsche Gedanken oder Überzeugungen. Ein Kind denkt vielleicht Alle werden mich auslachen wenn es vor der Klasse sprechen soll. In der Therapie lernt es solche Gedanken zu hinterfragen und realistischer zu denken.


Auch Entspannungsverfahren wie progressive Muskelentspannung oder Atemübungen sind wichtige Bausteine. Kinder lernen damit ihren Körper besser zu spüren und sich selbst zu beruhigen wenn die Angst kommt. Das gibt ihnen ein Gefühl von Kontrolle zurück.


Familientherapie kann ebenfalls sinnvoll sein, den manchmal spielen familiäre Dynamiken eine Rolle bei der Entstehung oder Aufrechterhaltung von Ängsten. Wenn die ganze Familie zusammenarbeitet können oft bessere Ergebnisse erzielt werden.


In der Praxis werden diese Ansätze meist kombiniert, je nachdem was für das einzelne Kind am besten passt. Jedes Kind ist anders und braucht einen individuellen Behandlungsplan. Wichtig ist auch das die Therapie altersgerecht gestaltet wird und das Kind sich wohl fühlt.


Die gute Nachricht ist das Ängste bei Kindern oft gut behandelbar sind, besonders wenn früh eingegriffen wird. Mit professioneller Hilfe und der Unterstützung der Familie können die meisten Kinder lernen mit ihren Ängsten umzugehen oder sie sogar ganz zu überwinden.

Praktische Tipps für Eltern: So unterstützen Sie Ihr ängstliches Kind im Alltag


Praktische Tipps für Eltern: So unterstützen Sie Ihr ängstliches Kind im Alltag


Wenn Kinder Ängste entwickeln, fühlen sich viele Eltern erstmal hilflos und wissen nicht genau, wie sie reagieren sollen. Dabei ist es gar nicht so kompliziert, seinem Kind im Alltag zu helfen und es bei der Bewältigung seiner Ängste zu unterstützen. Die Kinderpsychologie bietet hier viele praktische Ansätze, die sich leicht umsetzen lassen.


Zunächst ist es wichtig, die Ängste des Kindes ernst zu nehmen. Auch wenn uns Erwachsenen manche Befürchtungen irrational oder übertrieben erscheinen, sind sie für das Kind absolut real. Sätze wie Stell dich nicht so an oder Da brauchst du doch keine Angst haben helfen überhaupt nicht weiter, im Gegenteil.

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Stattdessen sollte man dem Kind zeigen, dass man seine Gefühle wahrnimmt und akzeptiert. Ein einfaches Ich sehe, dass du Angst hast kann schon viel bewirken. Durch Gespräche kann man dann gemeinsam herausfinden, wovor genau das Kind sich fürchtet. Manchmal sind die Ängste nämlich ganz anders, als Eltern erstmal denken.


Ein weiterer wichtiger Punkt ist, das Kind nicht zu sehr zu behüten. Es klingt vielleicht widersprüchlich, aber wenn man sein Kind vor allen angstauslösenden Situationen bewahrt, wird die Angst eher größer als kleiner. Besser ist es, das Kind behutsam an die Situationen heranzuführen. Wenn ein Kind zum Beispiel Angst vor Hunden hat, sollte man nicht jeden Hund meiden, sondern vielleicht erstmal aus sicherer Entfernung beobachten und später dann vorsichtig näherkommen.


Kleine Erfolgserlebnisse sind dabei extrem wichtig. Man kann mit ganz kleinen Schritten anfangen und das Kind für jeden Fortschritt loben. Selbst wenn es nur ein winziger Schritt war, sollte man das anerkennen. Das stärkt das Selbstvertrauen und zeigt dem Kind, dass es seine Ängste überwinden kann.


Auch Rituale können im Alltag sehr hilfreich sein. Besonders bei Trennungsängsten oder Schlafängsten geben feste Abläufe dem Kind Sicherheit. Ein immer gleiches Abendritual zum Beispiel signalisiert dem Kind, dass alles in Ordnung ist und nichts Schlimmes passieren wird.


Eltern sollten außerdem Vorbild sein. Kinder lernen viel durch Beobachtung. Wenn Eltern selbst ängstlich reagieren oder ihre eigenen Ängste ständig thematisieren, überträgt sich das oft aufs Kind. Natürlich soll man nicht vorspielen, dass man nie Angst hat, aber man kann zeigen, wie man damit umgeht.


Entspannungsübungen können ebenfalls sehr nützlich sein. Einfache Atemübungen oder progressive Muskelentspannung lassen sich spielerisch in den Alltag einbauen. Manche Kinder mögen auch Fantasiereisen oder beruhigende Musik.


Wichtig ist auch, dass man als Eltern geduldig bleibt. Ängste verschwinden nicht von heute auf morgen, und es wird immer wieder Rückschläge geben. Das ist völlig normal und gehört zum Prozess dazu. Manchmal machen Kinder zwei Schritte vor und einen zurück.


Falls die Ängste aber sehr stark sind und das Kind im Alltag massiv einschränken, sollte man nicht zögern, professionelle Hilfe zu suchen. Ein Kinderpsychologe kann dann gemeinsam mit der Familie schauen, welche weiteren Schritte sinnvoll sind. Es ist keine Schande, sich Unterstützung zu holen, im Gegenteil zeigt es, dass man die Probleme seines Kindes ernst nimmt.


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Eltern ihren ängstlichen Kindern am besten helfen, indem sie die Ängste ernst nehmen, gleichzeitig aber das Kind ermutigen, sich seinen Ängsten schrittweise zu stellen. Mit Geduld, Verständnis und den richtigen Strategien können die meisten Kinderängste erfolgreich bewältigt werden.

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) zählt zu den Verfahren, die vom Gemeinsamen Bundesausschuss zur Abrechnung mit Krankenkassen zugelassen sind. Neben Verhaltenstherapie, analytischer Psychotherapie und systemischer Therapie ist sie ein Bestandteil der sogenannten Richtlinienverfahren. Ihre theoretische Grundlage stammt aus der Psychoanalyse und deren Weiterentwicklungen.

Sitzungsstruktur und Setting:

In der TP sitzen sich Therapeut und Patient in der Regel gegenüber. Im Unterschied zur klassischen Psychoanalyse kommt die Couch selten zum Einsatz. In der Regel umfasst die Therapie bis zu 100 Einheiten, mit Option auf Verlängerung bei besonderem Behandlungsbedarf. Die Sitzungsfrequenz beträgt in der Regel ein bis zwei Termine wöchentlich, je nach Fall wird die Taktung angepasst. Auch als Gruppentherapie ist TP möglich.

Grundannahmen und theoretischer Hintergrund:

TP beruht auf den Grundannahmen der Tiefenpsychologie. Der Begriff „Tiefe“ bezieht sich dabei auf das Unbewusste und die Zeitdimension der Kindheit. Man geht davon aus, dass psychische Symptome aus unbewussten Prozessen entstehen, die oft in der Kindheit verwurzelt sind.

Die Behandlung zielt weniger auf das direkte Verändern von Verhalten, sondern auf das Aufdecken und Bearbeiten unbewusster Inhalte. Durch Einsicht und emotionale Verarbeitung soll eine symptomatische Verbesserung erreicht werden.
 

Die Gruppenpsychotherapie verwendet Phänomene der Gruppendynamik zur psychotherapeutischen Behandlung, durch die gleichzeitige Therapie mehrerer Patient:innen innerhalb einer Gruppe. Dabei spielen psychodynamische Prozesse wie Übertragung und Gruppendruck eine Rolle.

Historische Entwicklung:

In den frühen 40er-Jahren verwendete Jacob Levy Moreno erstmals den Begriff „Gruppenpsychotherapie“, dessen Name untrennbar mit dem Psychodrama verbunden ist. Der Begriff „Group Analysis“ („Gruppenanalyse“) geht auf Trigant Burrow zurück.

Frühe Gruppenansätze gehen auf Josef H. Pratt im Jahr 1905 zurück, in den 1920er Jahren folgten u. a. Paul Schilder, Alfred Adler und August Aichhorn. Weitere Beiträge kamen von Lazell, Marsh und Wender. 

1921 entwickelte Moreno in Wien das Stegreifspiel, ein Vorläufer des Psychodramas. Im gleichen Zeitraum schrieb Sigmund Freud seine Arbeit zur Massenpsychologie und Ich-Analyse. 

Die Gruppenstärken reichten damals aus Kostengründen oft bis zu 200 Teilnehmern. Trigant Burrow veröffentlichte ab 1923 Arbeiten zu kollektiven Gruppenphänomenen.

Im Fokus standen sowohl gesellschaftliche Einflüsse auf das Individuum als auch die Versorgung vieler Patienten parallel.

In Kriegszeiten organisierten Moreno, Slavson, Bion und Foulkes Gruppenpsychotherapie auf institutioneller Ebene.
 

Psychische oder seelische Störungen beschreiben wiederkehrende oder anhaltende Abweichungen im Erleben und Handeln, die zu persönlichem Leid und eingeschränkter Funktionsfähigkeit führen. Betroffen sein können Bereiche wie Wahrnehmung, Denken, Fühlen oder das Selbstbild.

Kennzeichnend kann eine reduzierte Selbstregulationskompetenz sein, sodass die Betroffenen trotz Bemühungen wenig Einfluss auf ihr Befinden nehmen können. In Folge leiden Betroffene oft unter Schwierigkeiten im Alltag und in zwischenmenschlichen Beziehungen, wie etwa durch Herausforderungen bei der Aufrechterhaltung sozialer Verpflichtungen.

Sie zählen zu den häufigsten Erkrankungen weltweit und treten sehr unterschiedlich auf. WHO-Zahlen zufolge sind Depressionen, Demenz und Schizophrenie in Millionenhöhe verbreitet.

Psychische Erkrankungen werden in der Regel von Fachärzten oder Psychotherapeuten therapiert. Standardverfahren sind meist medikamentöse und psychotherapeutische Ansätze, wobei die konkrete Gewichtung vom Einzelfall abhängt. Ergänzende Methoden wie Gruppentherapie, Kunsttherapie oder Psychoedukation können sinnvoll sein. Ebenso relevant ist der Abbau von Stigmatisierungserleben beim Patienten. Das soziale Umfeld spielt ebenfalls eine Rolle und kann in den therapeutischen Prozess einbezogen werden.

Was genau ist eine psychische Störung?

Sie können verschiedene Bereiche wie Wahrnehmung, Emotion, Konzentration und Gedächtnis beeinträchtigen. Aber nicht jede Veränderung im Erleben ist automatisch eine behandlungsbedürftige Störung. Leichte Verstimmungen oder vorübergehende emotionale Belastungen sind alltäglich und meist harmlos. Auch schwere Belastungen können vorübergehend depressive oder psychotische Symptome auslösen, ohne bleibende Folgen zu haben.

Entscheidend ist neben objektiven Kriterien auch das subjektive Erleben. Diagnostisch bedeutsam sind sowohl normabweichende Befunde als auch das Ausmaß des erlebten Leids.
 

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Reviews for Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Rudolf Ritzinger | München


Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Rudolf Ritzinger, Rosenstraße 7, 80331 München, Germany

A N

(5)

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